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Konzentrationstest

Konzentrationsübungen

 

 

Konzentrationsschwierigkeiten in der Schule?

Warum fällt es vielen Kindern so schwer, sich in der Schule "richtig" zu konzentrieren - und das über einen längeren Zeitraum. War das schon immer so? Sind unsere Kinder reizüberflutet? Oder sind unsere Kinder besonders lernunwillig, frech, grenzenlos?

NEIN - die Kinder von heute sind weder faul noch lernunwillig noch wollen sie uns bewußt ärgern. Sie können oftmals nicht anders und leiden sehr häufig unter diesem "Nicht-Können".

Das "Nicht-(lange)-Konzentrieren-Können" kann viele Ursachen haben. Vom steigenden Leistungsdruck bis hin zu Überforderung und fehlender Entspannung im Alltag. Häufig liegt es aber einfach daran, dass die Kinder nur mit einer Gehirnhälfte - ihrer linken / logischen Gehirnhälfte arbeiten. Lernblockaden entstehen dann noch womöglich, wenn das Kind immer häufiger Kritik von außen bekommt. Die Kinder verlieren so schnell die Motivation und zweifeln an sich "Ich kann das sowieso nicht".

Hier ein paar Tipps wie Sie die Konzentration mit Ihrem Kind üben können:

coachingablauf1 Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Konzentration!
Lassen Sie Ihr Kind erleben was Konzentration ist. Es soll sich ein Bild davon machen und wissen was gemeint ist. Vielleicht finden Sie Beispiele in Ihrer Umgebung, um Ihrem Kind das Thema näher zu bringen. Beobachten Sie eine Katze, wie diese gerade auf Lauer ist. Oder ist Ihr Kind fußballbegeistert? Sehen Sie sich gemeinsam ein Fußballspiel an und erläutern Sie die volle Konzentrationsfähigkeit der Spieler. Ohne volle Konzentration wäre der Spieler nicht lange im Ballbesitz oder zielt niemals auf das Tor. Seien Sie kreativ!

coachingablauf1 Gehen Sie spielerisch vor! Konzentrationsübungen, die nichts mit Schule zu tun haben
Erwähnen Sie nicht Worte wie "Wir lernen jetzt", "Wir üben für bessere Noten"... Üben Sie mit Sportgeist, den haben unsere Kinder alle. Augenzwinkernd können Sie Konzentrationsübungen machen nach dem Motto "Mal schauen, ob Du das schaffst?" Ich bin mal gspannt, ob Du Dir das alles merken kannst". Glauben Sie mir, die Motivation Ihres Kindes wird steigen. Vergessen Sie nicht die kleinen Belohnungen bei Fortschritten. Vielleicht eine kleine gemeinsame Spielzeit o.ä.

coachingablauf1 Streichen Sie Worte wie "Hampel nicht so rum" oder "Du kannst Dich einfach nicht konzentrieren" aus Ihrem Wortschatz!
Denn genau das wollen Sie ja nicht. Je öfter Ihr Kind nämlich diese Worte hört, umso mehr wird sich das einprägen und Ihr Kind wird so handeln. Kindern, denen man sagt "Hör auf zu wippen!" - wippen wie die Weltmeister. Worte dagegen wie "Sitz still" wirken Wunder. Probieren Sie es aus! Benutzen Sie statt dessen, Worte wie "Bitte sei aufmerksam" "Widme Dich mit voller Konzentration auf Deine Aufgabe".

Üben Sie mit Ihrem Kind regelmäßig (siehe Konzentrationsübungen). Kinder bis 11 Jahren sollten mit Ihren Eltern üben, optimalerweise täglich. Kinder ab 12 Jahren können Konzentrationsübungen auch alleine machen.

Sie haben noch Fragen?

Kids Training in Bochum: Hier finden Sie die richtigen Lernstrategien für Ihr Kind.

kidstraining.bochum@gmail.com